Warum wir Österreich und die EU temporär verlassen
- familyabenteuer
- 16. Jan.
- 3 Min. Lesezeit

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, alte Strukturen loszulassen, uns neu zu erfinden und den Weg zu einem ortsunabhängigen Einkommen zu gehen. Dieser Schritt bedeutet für uns Freiheit, Wachstum und ganz neue Erfahrungen – besonders als Familie. Wir gehen mutig neue Wege und nehmen euch auf unserem Family-Abenteuer mit: mit a
llen Höhen, Herausforderungen und Learnings.
👉 Wenn ihr euch für Auswandern, ortsunabhängiges Arbeiten, Familienleben, Freiheit und Neuanfang interessiert, dann begleitet uns auf unserer Reise 🌍❤️ 🙂🏝️✈️
Die Gründe:
Wirtschaft und Staatsverschuldung Österreichs und der EU
Die Staatsverschuldung in Österreich und der EU steigt immer weiter.
Österreich stand 05.01.2026 417.65 Milliarden Euro Staatsschulden, das macht eine pro Kopfverschuldung von 56.000,-. Die EU ist im Q1/Q2 2025 mit 15,05 Billionen Euro verschuldet, das ergibt in den EU- 27 Staaten 81,9% zum BIP.
Keine echten Reformen, keine Einsparungen am System selbst– stattdessen neue Schulden und massive Rüstungsausgaben auf Pump, über 100 Milliarden an Geldleistungen und Krediten an die Urkaine. Das kommt einer Umstellung auf Kriegswirtschaft gleich.
Die Rechnung zahlen die Bürger! Höhere Steuern, höhere Abgaben und mögliche Vermögensabgaben in der Zukunft sind sicher. EU Vermögensregister ab 2027.
Digitale Identität & Kontrolle
„Digitale ID in Österreich und der EU:
Gesundheitsdaten, Kontodaten, persönliche Daten und Vermögenswerte werden in Zukunft an einem Ort gespeichert. Ein möglicher Co2 Abdruck könnte ebenfalls kommen da die EU und Österreich bis 2040 netto/null Emissionen wollen und dies eigentlich anders kaum durchsetzbar wäre.
Missbrauch, Datenlecks oder extreme Kontrolle sind alles Risiken die diese iD birgt.
Geschichtlich gesehen ging Machtkonzentration in soher Dichte nie gut aus.“
Krieg & Geopolitik
„Die geopolitische Lage in Europa spitzt sich immer weiter zu.
Eine Eskalation mit Russland in den nächsten Jahren ist real. Deutschland möchte Kriegstüchtig bis 2029 sein. Es werden bereits die Ärzte und Spitäler in Deutschland und Frankreich auf Schusswunden geschult. Ein massives aufrüsten auf Pump findet ebenfalls gerade statt, eine vorerst freiwillige Einführung in den Wehrdienst ebenso.
Österreichs Neutralität? Nicht mehr so sicher, wie viele glauben. Einige Politiker sprechen bereits über ein Überdenken der Neutralität.
Bildungssystem
Das Schulsystem ist veraltet.
Keine Antwort auf KI, überforderte Schüler, da viel zu viel Lerninhalte in die Kinder gepumpt wird. Überforderte Lehrer da zu viele Schüler in einer Klasse, ebenso wie Problemfälle durch imigration und gemischten Klassen statt getrennten Lernstufen, speziell bei Deutsch. Lehrer werden an Refomen nicht beteiligt, ebensowenig die Schüler. Freies Lernen wird den Eltern immer schwieriger gemacht, man Merkt das das System einfach nicht will das Kinder frei lernen dürfen, frei und nicht vom Staat indoktriniert, scheint nicht gewollt zu sein.
Jedes vierte Kind braucht bereits therapeutische Betreuung – das sagt alles.
Wirtschaftliche Realität in Österreich
Noch nie hatten wir so viele Firmenpleiten wie 2024/2025. Laut KSV 1870 Hochrechnung mussten im Jahr 2025 in Österreich 6.857 Unternehmen (+4.1%) Insolvenz anmelden, das entspricht einem durchschnittswert von 19 Fällen pro Tag.
Zum Vergleich, 2018 waren es 12 Insolvenzen pro Tag. Belastete Branchen sind Handel, Bau und Gastronomie, mit Hauptursachen wie schwacher Auftragslage und hohe Kosten, sowie zu hoher Bürokratie. Die Daten stammen von AKV und Statistik Austria und zeigen eine Rekord-Insolvenz-Dynamik !
Dadurch haben wir eine steigende Arbeitslosenzahl Dezember 2025 435.000.
(Vergleich Dezember 2024 352.073 )
Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Politisch werden Micro-Pflaster auf einen komplett durchlöchernden Sieb geklebt, keine echten Reformen. Als würde man auf Sicht mit dem Auto gegen die Wandfahren, statt 180 km/h nur mit 150 km/h.
Ziel in Sicht: Sozialismus, Kontrolle und Abhängigkeit.
Das sind unsere Gründe.
Nicht aus Angst – sondern aus Verantwortung für unsere Familie.


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